Jetzt in der Juni-Ausgabe: Trekkinghosen, Brenta-Dolomiten, Jotunheimen und mehr ...

Foto: Steffen Scheyhing

Gute Trekkinghosen vereinen langlebige, wetterfeste Stoffe mit Komfort und praktischen Features. Ob dies auch den neuesten Outdoorhosen gelingt, gibt es in der Juni-Ausgabe zu lesen.

Bis Anfang der siebziger Jahre trugen Outdoorer vor allem Baumwollkleidung. Dann brachte Fjällräven die Greenland Trousers auf den Markt – die Geburtsstunde der modernen Trekkinghose. Sie bestand aus einem Polyesterbaumwollstoff namens G-1000, der ursprünglich für Zelte entwickelt worden war. Er trocknete nicht nur schnell, sondern wurde durch die Behandlung mit umweltfreundlichem Wachs wasserabweisend und stichdicht.

Rund 20 Jahre lang dominierten solche Modelle aus Polycotton-Mischgeweben den Markt, bis in den Neunzigern die Erfolgsgeschichte der Stretchhosen begann. Diese boten durch hochelastische, wasser- und windabweisende Materialien eine bis dato einzigartige Performance.

Und heute? Da haben beide Konzepte ihre Fans und das Spektrum der aktuellen Hosen reicht von schlichten Styles bis hin zur Zip-Off-Hose mit integrierten Gamaschen. Was besser ist, entscheiden meist die persönlichen Vorlieben und der Einsatzzweck.

Doch wie schlagen sich diese Hosen im direkten Vergleich? Das klärt der outdoor-Test von 8 Trekkinghosen für zwischen 110 und 250 Euro (siehe Fotostrecke oben).

Der Test unter der Lupe:

So testet outdoor Hosen

Foto: outdoor | Iris Kürschner outdoor Heft 0618 Titel Cover

Weitere Themen im neuen Heft

  • Bergsteiger-Legende Reinhold Messner im Interview
  • Wandergenuss in den Brenta-Dolomiten
  • 20 Ziele für den Saisonstart in den Alpen
  • Camping Special: So wird der Camping-Trip perfekt
  • Zelt-Trekking in Jotunheim
  • Die besten Leichwanderschuhe für 2018
  • Auf dem Saar-Hunsrück-Steig
  • Kanu-Guide: Strömung verstehen, Technik & mehr

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