Best of Test: Zelte

Test: Die besten Zweipersonenzelte

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Genauso sorgfältig wie den Zeltplatz auf Tour sollte man sein Trekkingzelt auswählen: »So manches Zelt geht beim ersten kräftigen Sturm in die Knie oder läuft bei Dauerregen mit Wasser voll«, sagt Ausrüstungsredakteur Boris Gielka. Mit den sechs getesteten Zweipersonenzelten in unserem Video (oben) ist man dagegen auf der sicheren Seite. Diese robusten Trekkingzelte bieten zwei Personen mit Gepäck Platz, trotzen tagelangem Dauerregen, stehen selbst bei kräftigen Böen wie eine Eins und lassen sich problemlos aufbauen. Lediglich beim Slingfin Crossbow 2 Zelt muss man anfangs etwas umdenken, denn hier werden zuerst die Gestängekanäle (Webtruss) errichtet und zur Stabilisierung gespannt – was den Aufbau des federleichten Zweipersonenzelts (2140g) im Sturm durch die geringe Angriffsfläche vereinfacht. Anschließend hängt man das Innenzelt ein und wirft die Außenhaut darüber.

Das Spektrum unserer Best of Test-Zelte reicht vom hochpreisigen Ganzjahreszelt (Hilleberg Allak) über das Federgewicht von Slingfin bis hin zum stabilen Tunnelzelt à la Jack Wolfskin Lighthouse 2 RT oder Rejka Antao II Light XL UL. »Alle sechs leisteten sich in unseren Tests kaum eine Schwäche, besitzen jedoch unterschiedliche Stärken«, so Gnielka. Top für Nordlandtreks sind die Zweipersonenzelte von Hilleberg, Jack Wolfskin oder Rejka, einen perfektes Allroundzelt bekommen Trekker und Camper mit dem Robens Goshawk, Grammzähler greifen zum Slingfin Crossbow 2 oder dem Exped Orion 3 UL (wenn sie auch noch etwas mehr Platz benötigen). Übrigens: Beim ultrarobusten und langlebigen Hilleberg Allak überzeugte uns nicht nur die 2er-Variante - auch das (neue) Hilleberg Allak 3 erzielte im Test 2019 Bestwerte.

(Die Testberichte gibt es auch im PDF-Dossier oben)

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